Fibi und Lilly sind zwei reinrassige Thaikatzen Mädchen.
Die beiden wurden in ihrem Zuhause sehr geliebt und hatten ein wunderschönes Leben.
Leider konnten ihre Besitzer ihnen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr gerecht werden und haben sie allerschwersten Herzens bei uns abgegeben.
Selber können wir noch nicht so viel über die beiden sagen. Wir müssen die zwei noch etwas besser kennenlernen.
Fibi ist laut ihrem Vorbesitzer eine zurückhaltende Katze und sucht häufiger den Kontakt zu ihrer Freundin Lilly als zum Menschen.
Das können wir bisher bestätigen. Fibi ist noch sehr ängstlich, hängt aber doll an ihrer Freundin Lilly, die ihr sehr viel Halt in dieser schwierigen Zeit gibt.
Lilly ist sehr freundlich, aufgeschlossen und genießt jede Aufmerksamkeit.
Die beiden werden auf jeden Fall nur gemeinsam vermittelt.
Fibi ist 6 Jahre alt, ihre Freundin Lilly bereits 13.
Die zwei sind keine Geschwister, auch nicht Mutter oder Tochter. Stammen aber aus der selben Zucht.
Wer möchte die beiden Zaubermäuse kennenlernen?
Wir haben Fibis und Lillys ehemaligen Besitzern, und den beiden selber versprochen, dass wir noch einmal ein so tolles Zuhause finden werden wie sie es bereits hatten
Bitte nehmt euch etwas Zeit für die Geschichte dieses armen Katerchens und teilt ihn so fleißig ihr könnt!
Wir brauchen für unser armes Seelchen Pepe ganz viel Unterstützung und Hoffnung!
Wir erhielten einen Anruf von einer Familie die uns baten für ihren kranken Kater die Tierarztkosten zu übernehmen.
Man habe dafür kein Geld. Der Kater hätte plötzlich „schwache Hinterbeine“ und würde Urin verlieren.
Nach dieser Schilderung waren wir sofort alarmiert und wollten den Kater anschauen.
Das kleine Katerchen lag schwerverletzt, zusammengekauert in einer winzigen Holzkiste auf der Terasse der Familie.
Sein Blick war leer und schmerzerfüllt.
Dennoch streckte er uns sein Kleines Köpfchen entgegen und kuschelte sich in unsere Hände.
-Und von da an gaben wir ihm das Versprechen, dass wir alles tun würden um ihn zu retten
Glücklicherweise kooperierten die Besitzer und übereigneten uns den 6 Monate alten Kater, den man wohl vom Bauernhof geholt hätte.
Dehydriert, der Kreislauf schwach und unter Schmerzen brachten wir das kleine Kerlchen umgehend als akuten Notfall in die Tierklinik.
Leider bestätigte sich dort der schlimme Verdacht.
Im Röntgen zeigte sich ein schweres Trauma im hinteren Wirbelsäulenbereich. Sein Schwanz ist gelähmt und durch die Nervenschädigung im Wirbelbereich konnte er keinen Kot und Urin mehr absetzen.
Ein Autounfall? Misshandlung? Wir wissen es nicht.
Was wir aber wissen ist, dass das kleine Katerchen über mindestens zwei Tage mit dieser schweren Verletzung sich selber überlassen wurde.
Alleingelassen in einer kleinen Holzkiste. Vor den Augen seiner Besitzer.
Er muss unerträgliche Schmerzen und Angst gehabt haben.
Die völlig überfüllte Blase hätte einen Rückstau in die Nieren verursacht. Die Blase wäre möglicherweise geplatzt oder es hätte ein akutes Nierenversagen eingesetzt.
Ein langer, schmerzhafter Tod.
Alleine in einer kleinen Holzkiste. Vor den Augen seiner Besitzer.
Er hätte den nächsten Tag nicht mehr überlebt.
Zu seinen schweren Verletzungen kam dann noch die schlimme Diagnose: hochgradige OCD. Eine unheilbare Gelenkerkrankung die zu massiven Schmerzen und Arthrosen führt.
Rassebedingt.
Nahezu alle Scottish Fold Katzen haben diese Erkrankung. Mehr oder weniger ausgeprägt.
Daher gilt diese Rasse inzwischen als Qualzucht und in anderen Länder ist die Zucht mit diesen Katzen bereits verboten.
Leider hat es das kleine Katerchen besonders schlimm erwischt.
Es bricht einem fast das Herz wenn man seine, dicken, verwachsenen Vorderpfoten sieht, die wie Bärenpranken aber nicht wie Katzenpfoten aussehen.
Auch das hat der Mensch dir angetan! Nur weil er deine hängenden Öhrchen so niedlich findet….deine Schmerzen sind Preis ….
Er wird mit einer so ausgeprägten OCD dauerhaft auf Schmerzmittel angewiesen sein und seine Lebenserwartung ist deutlich reduziert.
Das Katerchen bekam einen neuen Namen.
Ein neues Leben soll beginnen. Eine neue Chance. Ein bisschen Hoffnung.
Und für uns der Versuch all das, was der Mensch ihm angetan hat irgendwie wieder gut zu machen.
Pepe – es tut uns sooo leid was der Mensch dir angetan hat!
Wir haben tagelang gelesen, recherchiert, telefoniert und uns mit anderen Tierschützern vernetzt.
Und es gibt Hoffnung für Pepe!!!
Er hat einen Platz im „Schutzengeldorf e.V.“
Ein wundervoller Verein der sich ausschließlich um Katzen mit Handicap kümmert.
Dort dürfte er sein Leben lang bleiben und würde unter kompetenter Betreuung von absoluten Fachkräften alles bekommen was er braucht.
Dafür müssen wir ihn aber nach Österreich fliegen.
Pepe ist noch immer zur weiteren Diagnostik in der Tierklinik.
Wir müssen noch ein paar Ergebnisse abwarten.
Schon jetzt verursacht seine aufwändige Behandlung und die stationäre Unterbringung immense Kosten.
Und auch der Flug nach Österreich würde mindestens 300€ kosten.
Doch da ist dieses Versprechen das wir einem kleinen Kater gaben, der schwerverletzt, voller Hoffnung sein kleines Köpfchen in unsere Hände kuschelte……
Pepe ist so tapfer, so lieb und voller Lebenswille.
Wir freuen uns über jede noch so kleine Spende die Pepe auf seinem Genesungsweg und der Reise in sein neues Leben unterstützt!
Wir werden regelmäßig berichten wie es mit unserem Pepe weitergeht!
Danke, dass ihr euch die Zeit für seine Geschichte genommen habt!
Lukas und Lisa kamen noch im Bauch ihrer Mama zu uns ins Tierheim.
Ihre Mama wurde mit 14 weiteren Katzen aus einem „Vermehrerhaushalt“ befreit.
Alle Katzen waren schwerst traumatisiert und erholen sich im Tierheim nur sehr langsam.
Die Mama von Lukas und Lisa war selber noch fast ein Baby. Kaum ein Jahr alt und in schlechtem Zustand.
Erst zwei Tage war sie bei uns als ihre Babys kamen.
Glücklicherweise bekam sie nur 2 Babys und die Geburt verlief ohne Komplikationen.
Leider hat sie aber beide Babys nicht angenommen. Alle Versuche sie bei ihr anzulegen schlugen fehl.
Also mussten wir die zwei Minis mit der Flasche groß ziehen. Vom ersten Tag.
Lisa war deutlich kleiner und schwächer als ihr Bruder und ihr winziges Leben hing am seidenen Faden.
Lange dachten wir dass sie es nicht schaffen würde und sie vielleicht genetisch, durch jahrelange Inzucht, nie eine Chance hatte….
Doch Lisa kämpfte wie eine Löwin. Und wir kämpften um jeden Tropfen Milch den wir in sie hineinbekommen wollten.
Und so nahm sie zwar zu und wurde etwas größer aber es war vielmehr so, dass es immer zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig war.
Heute, 5 Wochen später, ist Lisa unser ganzer Stolz.
Ja, sie ist noch immer sehr zart und sehr klein, aber sie frisst gut, nimmt ordentlich zu und ist ihrem moppeligen Bruder Lukas motorisch und kognitiv weit voraus. Lisa ist eine richtige kleine „Rampensau“, klettert an unseren Beinen hoch, springt wie ein Flummi und möchte immer nur dabei sein.
Ihr Bruder Lukas, der ungefähr das doppelte von ihr ist und mit seinem etwas längeren wuscheligen Fell und der tollen Zeichnung im Gesicht einfach nur wunderschön ist, ist ein absoluter Kuschelbär.
Die beiden lieben Menschen über alles. Wirklich über alles!
Und weil die zwei so wahnsinnig viel Liebe brauchen und wir dafür gar nicht genug Zeit haben suchen wir schon jetzt die passenden Menschen die ihnen genau so viel Liebe schenken wie die zwei zu geben haben.
Wir wünschen uns für die zwei ein Zuhause, idealerweise in Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon oder Garten, und ganz viel Menschenkontakt. Durch die Handaufzucht sind diese Katzen besonders auf Menschen geprägt und möchten entsprechend intensiv mit ihnen zusammenleben. Also ein Platz im Bett sollte ihnen schon sicher sein.
Kinder und andere Tiere im Haus sind gar kein Problem.
Natürlich möchten die zwei nach diesem schweren Start unbedingt zusammen bleiben und werden nur gemeinsam vermittelt.
Noch wohnen sie bei einer Mitarbeiterin und können dort aber schon Besuch empfangen und in Kürze ausziehen.
Letzten Donnerstag haben wir im Tierheim einen Anruf bekommen, dass sich zu dem Zeitpunkt seit zwei einigen Tagen eine noch recht junge, weibliche Katze beim Sportplatz aufhält. Sie ist ziemlich schlank, hat auffällig viel nach Futter gebettelt und ist den Findern nicht mehr von der Seite gewichen.
Sie trägt leider keinen Chip und rund im den Sportplatz gibt es eigentlich nur Wald. Vielleicht vermisst ja jemand sein kleines Kätzchen und meldet sich bei uns.
Heute möchten wir euch unseren Schatz Rasmus vorstellen
Er kam vor circa 1 1/2 Monaten zu uns ins Tierheim, da seine Familie leider einfach überfordert war mit ihm. Ursprünglich kam Rasmus mit ca. 6 Lebensmonaten aus einem Shelter in Rumänien nach Deutschland und sollte hier seine Herzensmenschen finden.
Wie leider bei Auslandstierschutzhunden so häufig der Fall, brachte auch Rasmus einige Baustellen mit in sein neues Zuhause. Er ist laut ehemaligen Besitzern schon immer ein ziemlich unsicherer Hund gewesen, der einfach nur ein ruhiges, strukturiertes Zuhause sucht und vor allem auch braucht.
Er lebte die letzten 4 Jahre zusammen mit seinem Besitzerpaar, deren zwei Kleinkinder, zwei Katzen und bis vor kurzem 2 Zwergkaninchen. Da der Mann viel arbeitet, wurde es für Rasmus seine Besitzerin immer schwieriger den Alltag mit all der dazu gehörenden Verantwortung alleine zu bewältigen. Anfangs haben die beiden noch Hilfe in Form eines Hundetrainers von dem Tierschutzverein bekommen. Leider aber erfolglos. Und so hat sich eine immer größer werdende Unsicherheit aufgebaut, die leider zur Folge hatte, dass Rasmus anfing den Frust an den Kindern auszulassen. Es war „nur ein Zwicken“ in die Füße, aber bevor etwas schlimmeres passiert, haben seine Besitzer die wirklich schwere, aber absolut richtige Entscheidung getroffen ihm die Chance auf ein wundervolles, neues Zuhause zu geben und haben sich an uns gewandt.
Nach ein paar Tagen bei uns im Tierheim konnte man Rasmus schon eine enorme Veränderung anmerken. Er konnte endlich mal runter fahren. Sein Stresslevel abbauen. Mit ein wenig Feingefühl und ein paar Regeln lief er schon deutlich besser an der Leine. Er brauchte nur circa eine Woche um schon körperliche Nähe zuzulassen und um Vertrauen zu uns Mitarbeitern aufzubauen.
Definitiv braucht Rasmus in seinem neuen Zuhause klare Regeln und ganz viel Ruheübungen. Sonst driftet er recht schnell wieder in Unsicherheit und Panik ab. Er hat absolut null Führungsqualität. Der große Schatz ist super intelligent, agil und auch sehr neugierig. Hundeschule sollte bei ihm auf jeden Fall eingeplant werden, da er Artgenossen gegenüber ab und an mal mit lauter Unsicherheit begegnet.
Wir wünschen uns für ihn ein Zuhause mit 1-2 Menschen, keinen Kleinkindern und am besten auch keinen anderen Tieren, damit der Fokus bei ihm liegt und er die nötige Ruhe bekommt. Es dürfen gerne sportliche Menschen sein. Rasmus ist jetzt ca 4 1/2 Jahre alt, kastriert, gechipt, geimpft und kern gesund.
Wenn ihr euch angesprochen fühlt, meldet euch gerne im Tierheim und lernt diesen unglaublich tollen Hund kennen.
Unsere Flocke kam unter sehr tragischen Umständen zu uns.
Ihr Besitzer war in seiner Wohnung verstorben. Und als wäre das für ein Tier nicht schon dramatisch genug, wurde Flocke nach der Abholung ihres verstorbenen Besitzers einfach in der Wohnung „vergessen“.
Fast 3 lange Wochen war Flocke völlig verängstigt und verstört sich selbst überlassen. Nur einem aufmerksamen Anwohner, der Flocke am Fenster sah, ist es zu verdanken, dass die arme Maus heute noch am Leben ist.
Flocke war völlig abgemagert und verstört. Sie war dehydriert und ihre Blutwerte zeugten von einer langen Hungersnot, aber keinen gravierenden Organschäden.
Glücklicherweise nahm Flocke jegliche Zuwendung und all das leckere Futter, das wir ihr bereitet haben dankbar an und hat sich schneller erholt als wir gedacht hätten.
Physisch zumindest…..
Leider zeigt Flocke bei uns auffälliges, problematisches Verhalten.
Sie fällt sehr oft in Übersprungshandlungen die sich durch, teilweise auch deutliches, Beißen äußern.
Wir sind uns aber nahezu sicher, dass diese Reaktionen bei Flocke unter Stress verstärkt und schneller auftreten.
Andere Katzen stressen Flocke extrem. Auch das Eingesperrtsein wird Flocke höchstwahrscheinlich massiv zusetzen. Katzen die sich selbst überlassen irgendwo eingesperrt waren, haben oft Zeit ihres Lebens Probleme mit geschlossenen Türen und Räumen.
Ein Großteil von Flockes Verhalten wird sicher noch auf dem durchlittenen Trauma beruhen. Zudem stresst sie der Tierheimalltag und die anderen Katzen. Da sie ihr Leben lang Freigängerin war, fehlt ihr mit Sicherheit auch einfach ihre Freiheit.
Flocke ist sehr menschenbezogen und fordert unentwegt Zuwendung und Streicheleinheiten.
Leider bekommt man dabei auch immer wieder mal unvermittelt einen Prankenhieb oder Biss ab…
Deshalb suchen wir für unsere Flocke, die wir auf ca 6 Jahre schätzen, einen ruhigen Haushalt ohne andere Tiere oder kleine Kinder. Katzenerfahrung und Verständnis sollte in jedem Fall vorhanden sein.
Wenn Flocke einen liebevollen und einfühlsamen zweibeinigen Therapeuten zur Traumabewältigung an ihrer Seite hat und dann auch endlich wieder Freigang genießen darf, wird sie ganz bestimmt wieder eine entspannte und ausgeglichene Katze werden. Ein bisschen Diva bleibt sie aber trotzdem ….